Barcodeetiketten in der Medizin

Die Fakten im Überblick

Etiketten mit zugelassenen, zertifizierten und diffusionsfreien Klebstoffen

Gewährleistung der eindeutigen Zuordnung von Spendern und Patienten

Alle Produkte haben die ISEGA-Freigabe und sind somit für medizinische Produkte geeignet

Kostennachweis eines Behandlungsfalls durch Barcodeetiketten

Erhöhung der Patientensicherheit, Vermeidung von Fehlmedikationen

Bestätigung der Echtheit der Präparate

Etiketten mit zugelassenen, zertifizierten und diffusionsfreien Klebstoffen

Gewährleistung der eindeutigen Zuordnung von Spendern und Patienten

Alle Produkte haben die ISEGA-Freigabe und sind somit für medizinische Produkte geeignet

Kostennachweis eines Behandlungsfalls durch Barcodeetiketten

Erhöhung der Patientensicherheit, Vermeidung von Fehlmedikationen

Bestätigung der Echtheit der Präparate

Unser

Kerngeschäft

Selbstklebende Etiketten bedruckt mit Barcodes, 2D-Codes, Logos, fortlaufender Nummerierung und individuellen Informationen sowie die Integration von RFID-Tags in Druckprodukte

Metall-Label für besonders anspruchsvolle Kenn-zeichnungen (hitze-, öl-, witterungs und chemikalienbeständig)

In-Mould Label, die über das Spritzgussverfahren direkt in Kunststoffbehälter eingebunden werden (wenn gewünscht auch mit RFID)

Individuelle Anpassung der Label auf kundenspezifische Anforderungen (z.B. Material, Größe, Form und Anbringungsmöglichkeit)

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Anwendungsbeispiele

Kennzeichnung von Untersuchungsröhrchen mit Barcodeetiketten

In der Medizin und der Pharmazie sind Barcodeetiketten von höchster Relevanz. Selbstklebende und manipulationssichere
Etiketten mit zugelassenen, zertifizierten und diffusionsfreien Klebstoffen spielen bei Blutspendediensten, in Krankenhäusern oder Laboratorien eine entscheidende Rolle. Mit Sicherheit wird
die eindeutige Zuordnung von Spendern und Patienten, von Untersuchungsröhrchen und Ergebnissen unter allen Umständen gewährleistet. Verwechslungen und Manipulationen werden ausgeschlossen. Dabei können unsere Etiketten problemlos um Röhrchen und Spritzen geklebt werden. Für Anwendungen im Tieftemperaturbereich haben wir entweder eine „Wrap-Around”-Lösung, die bei bis zu -90°C gelagert werden kann oder unser ID-PP CRYO, welches selbst Temperaturen von bis zu -196°C stand hält.

Kennzeichnung von Blutbeuteln mit manipulationssicheren Barcodeetiketten

Allein in Deutschland werden täglich rund 15.000 Blutspenden benötigt, um den stetigen Bedarf an Blutprodukten zu decken. Dadurch entsteht ein jährlicher Bedarf von ca. 5 Millionen Spenden.

Bei der Fertigung an unserer Produktionsanlage stellen wir einen hochkomplexen Materialverbund her, der speziell im mobilen Blutspendewesen eingesetzt wird und schon über mehrere Jahre im Einsatz ist. Dabei führen wir die unterschiedlichen Rohstoffe zusammen. Die Schichten aus dem Obermaterial, dem Kleber sowie dem Abdeckpapier (Liner) werden miteinander verbunden. Im weiterführenden Produktionsprozess
werden produktspezifische Stanzungen und klebfreie Flächen berücksichtigt. Über den hochwertigen Siebdruck veredeln wir das Etikett mit kundenspezifischen Logos.

Kreuzprobeetiketten für die Untersuchung von Blutgruppen

Kreuzprobeetiketten sind im Bereich der Bluttransfusion von höchster Relevanz. Sie dienen in der Medizin dazu, die Verträglichkeit von Spender- und Empfängerblut zu untersuchen. So können Unverträglichkeiten aufgrund unterschiedlicher Blutgruppen
ausgeschlossen werden.

Bei der Herstellung werden die Papieroberlage, der Kleber sowie der Liner miteinander verbunden und anschließend über den Siebdruck bedruckt. Mit Hilfe einer Stanzung wird die Größe des Etikettes angepasst und Perforationen zwischen den Label hinzugefügt. Der Leporellofalz ermöglicht eine platzsparende Lagerung und vereinfacht das nachträgliche Auf- bzw. Abspenden. Aufgrund der Papieroberlage kann das Etikett nachträglich problemlos beschrieben werden.